| 1533 - 1563 |
lebte der Stammvater der Besitzerfamilie des stattlichen Hauses "Caverna" das zu Beginn des 17. Jahrhunderts erbaut wurde. |
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| 1607 |
erhielt sein gleichnamiger Sohn durch den späteren Kaiser Matthias, den Adels- und Wappenbrief ausgestellt und den Titel eines Hofpfalzgrafen (comes palatinus). |
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| 1617 |
wird in Prag ein Diplom ausgestellt, in dem die Adelsfamilie von Antonius Mÿsanus und seinen Nachkommen die volle Machtbefugnis erlangen, im gesamten Römischen Reich alle "unehelich Geborenen und Hurenkinder zu legitimieren, Söhne und Töchter zu adoptieren, Nichtadelige in den Adelsstand zu erheben und überall Personen zu öffentliche Notaren, Schreibern und ordentlichen Richtern zu ernennen, die vertragswürdig, fähig und dazu geeignet waren". |
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| 1626 |
starb der Hofpfalzgraf in Samedan |
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| 1780 |
liess sich der Landvogt Gaudenz Misani in Stuttgart nieder |
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| bis 1786 |
blieb das Haus im Besitze der Familie, die sich jetzt nicht mehr Mÿsanus sondern Misani nannte. |
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| 1786 - 1803 |
gehörte das Haus Caverna dem Landammann Andrea Pulin, der es dann den Gebrüdern Tester für 3'450 Gulden verkaufte. |
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| 1835 |
erwarb die Familie Giovan Fanconi von Poschiavo das Haus und richtete eine Weinhandlung ein. |
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| 1846 |
ersuchten Gaudenz Misanis Nachkommen die Bürgergemeinde von Samedan um Wiederaufnahme als Gemeindebürger, was ihnen auch gewährt wurde. |
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| 1959 |
ging das Haus an die Familie G. Lutzi-Donatz über, die die Caverna als Restaurant und Dependance des Hotels Hirschen lange Jahre erfolgreich betrieben haben. |
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| 1999 |
hat das Haus zum vorläufig letzten Mal den Besitzer gewechselt. |
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| 2003 |
wurde der Palazzo Mÿsanus neu eröffnet. |